Schmerzen. Auflehnung. Hoffnungen. Das Leben danach…

 

Wie macht man aus einem Zug des Todes einen Zug des Lebens?
Diese ganze Vergangenheit musste überwunden, bewältigt werden.
So tun als ob.
So tun, als sei man wie die anderen.
Die, die das nicht mitgemacht haben.

Die Züge haben damals also lediglich unsere Probleme verlagert.

Zurück im so genannten bürgerlichen Leben,
das oft so gemein ist,
mit den zerstörten Träumen von Brüderlichkeit und Frieden.
Nur wenige Menschen haben sich unserer angenommen -
unseres seelischen Zustandes, geschweige denn unserer körperlichen Verfassung.

Wir waren uns selbst überlassen.
Keine Aufnahmestelle,
Kein Trupp aus Ärzten, Psychologen,
die uns zugehört und geholfen hätten.

Die Züge haben damals also lediglich dazu gedient, uns anderswo hinzubringen.
Flucht nach vorn,
um dem mehrfachem Hin und Her
zu entkommen,
um irgendwo anzukommen.